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ReviewsOrpheusMärz/AprilGerhard EckelsDass die Erstaufführung solch ein Erfolg wurde, lag ganz wesentlich an den beiden Protagonisten. In der Titelrolle begeisterte Ray M. Wade, Jr. vor allem durch sein vollendetes legato-Singen und die sichere Beherrschung der vielen Höhen der Partie. La mia musica fa furore18.03.2010Astrid FrickeWades samtiger makelloser Tenor als Rosa ist berückend, nicht oft ist ein so großartiger und beseelt singender lyrischer Tenor zu hören. Der OpernfreundMartin FreitagRay M. Wade Jr. singt mit schmelzendem Tenor die Titelpartie , szenisch etwas statisch erfüllt er die schwierige Rolle mit musikalischem Leben. OpernweltMärz 2010Christian SchütteDer amerikanische Tenor Ray M. Wade, Jr. bewältigt die anspruchsvolle Aufgabe mühelos, klangschön, zeichnet ein eindrucksvolles Porträt dieser zerrissenen Figur. Hannoversche Allgemeine ZeitungJan. 22, 2010Stefan ArndtRay M. Wade, Jr. verleiht der Titelpartie bei allem tenoralen Glanz eine interessante Gebrochenheit... Das OpernglasMärz 2010S. BarnstorfRay M. Wade, Jr. in der Titelpartie als Salvator Rosa vermag besonders in den leidenschaftlichen und dramatischen Teilen in den Akten drei und vier zu fesseln. ...gelingt ihm die Melancholie des verzweifelt liebenden Rosas sogar mit Ansätzen zum Schmelz vortrefflich. Der Neue Merker6. Februar 2010Von Udo PacoltMit gewaltiger Bühnenpräsenz und dem Schmelz eines Heldentenors überzeugte der aus Texas stammende Afroamerikaner Ray M. Wade jr. in der Titelrolle. Deutschlandfunk21. Januar 2010Von Frieder ReininghausDer Titelpartie verleiht Ray M. Wade, Jr. ohne Presswehen den nötigen Nachdruck und repräsentiert den arrivierten Großkünstler und Malprofessor. Braunschweiger Zeitung22. Januar 2010Von Andreas Berger...und Ray M. Wade Jr. als Salvator ist ein strahlkräftiger Tenor mit schönem Schmelz. www.opernnetz.de25. Januar 2010Von Christian SchütteDas Milieu des Malers Salvator Rosa bleibt so Mittelpunkt der Bühne, was szenisch durchaus gut funktioniert, da der Maler als Souverän zwischen den Konflikten der Geschichte stets standhaft bleibt, gleichsam einen Ausgleich bildet. Das schafft Ray M. Wade jr. in der Titelrolle auf beeindruckende Weise auch stimmlich und führt damit das famose Ensemble an. Der Amerikaner verfügt über einen sicher anspringenden Tenor, der vor allem für das italienische Fach wie geschaffen ist. Mit welcher technischen Selbstverständlichkeit und klanglichen Schönheit er sich durch seine anspruchsvolle Partie bewegt, macht neugierig auf mehr, die eine oder andere Partie bei Verdi und Puccini empfiehlt sich da dringend. BS-Live.de26. Januar 2010Von Alkmini NelsenRay M. Wade Jr.: Garant für hohes Niveau Opera Gazet (online)26. Januar 2010De titelrol werd op monumentale wijze vertolkt door de in Texas geboren Ray M. Wade Jr. Deze tenor beschikt over een prachtige, zuivere stem die geen enkel moment problemen kende in de zware rol van Salvator Rosa. BS-Live20.08.2009Von Alkmini NelsenRay M.Wade, gebürtiger Texaner und derzeit an der Oper Köln engagiert, lieferte einen brillanten Pinkerton. Punkt. Beschreiben ließe er sich allenfalls mit einer an Volumen und Glanz gesegneten Tenorstimme, höhensicher, ohne Brüche in den Übergängen. Dabei wirkte sein Gesang leicht und fließend, nicht die geringste Spur von Forcierung, weltklasseverdächtig - man muss ihn gehört haben! Ebenso gelang es ihm, einen zunächst infantilen Pinkerton, der am Ende seinem Bedauern und seiner Reue Ausdruck gab, glaubwürdig darzustellen. Braunschweiger Zeitung20.08.2009Von Andreas BergerIn Ray M. Wade, Jr. stand ihr (Butterfly) ein großartiger Pinkerton zur Seite: Geschmeidig und glanzvoll klingt sein Tenor durch alle Lagen, mühelos vom zarteren Anbeginn bis zu den üppig schmelzenden Höhen. Das OpernglasJuni 2009Von B. KempenFür Ray M. Wade, jr. wurde die Partie des Samson zum großen Triumph. Sein schlanker heller Tenor strahlte mühelos lyrisch wie dramatisch über Orchestermassen und Chorarrangements. Je progressiver und aufrechter er schmettern konnte, umso wohler schien er sich zu fühlen. OpernweltJuni 2009Von Christoph VratzIrina Mishura vom Bühnenrang sang: eine in allen Belangen tadellose, weil glühende, nie Grenzen überschreitende und in der Ausgewogenheit ihrer vokalen Mittel glänzende Vorstellung. Das gilt auch für Ray M. Wade, Jr., der als Samson zu überzeugen wusste. Seine zu metallischer Direktheit fähige Stimme wirkte nie schneidend, sein französicher Idiom stimmiger als das seines Kollegen in der Antwerpen Produktion. Süddeutsche Zeitung11.05.2009Ray M. Wade jr. gibt diesen Samson mit Seele, vorbildlicher Stimmführung und tenoral klangschön, wächst aber erst im letzten Akt, als geblendeter, entmannter Scherzensmann, zur tragischen Figur. EpochTimes OnlineRay M. Wade jr. als Samson und Ursula Hesse von den Steinen als Dalila machen aus diesem Akt nicht nur einen musikalischen sondern auch einen optischen Genuss und verleihen der Handlung mit ihrem Auftritt einen hohen psychologischen Grad von Glaubwürdigkeit. Der Neue MerkurRay M Wade jr. hat im Samson auch eine seiner Idealpartien gefunden. Kein schwerer Held, sondern ein leicht in den Höhen anspringendes Material, in dem er seinen belcantistisch geführten Tenor blühen lassen kann. Welt Online11.05.2009, aktuelle Nachrichten von 14:30 UhrRay M. Wade jr. ist ein Wuchtbrocken von Samson... Ruhr Nachrichten.deMontag, 11. Mai 2009Der Samson des Ray M. Wade jr. ist eine tenorale Lichtgestalt... Tamino KlassikforumMontag, 11. Mai 2009Als dann Samson auf den Plan tritt ist erst mal Ruhe im Karton. Besser so, denn Ray M. Wade jr. singt wirklich kraft- und glutvoll. Kein Wunder, dass er den Hebräern ihren Glauben zurückgibt. Mit der Stimme! Frankfurter Allgemeine Zeitung11. Mai 2009Ray M. Wade junior sang das Gebet mit schöner Zartheit und Eindringlichkeit, besitzt aber auch eine metallische Klangfärbung für die wuchtigen Ausbrüche. Der Tagesspiegel11.05.2009Von Christine Lemke-MatweyWer im Tatort stirbt, ist zweifellos töter als der Kölner Samson – und das hat auch, aber nicht nur damit zu tun, dass der fabelhafte Ray M. Wade jr. sich zwei Minuten nach dem Schlussakkord freundlich lächelnd für seine sängerische Leistung, für seinen stabilen Tenor feiern lässt. Kölnische Rundschau11.05.09Von Olaf WeidenDer Texaner Ray M. Wade stemmt seinen Samson mit Bravour und gutem Spiel. OperapointKöln, Oper - SAMSON ET DALILAVon Katharina RupprichDer texanische Tenor Ray M. Wade(Samson), überzeugte in seiner Rolle sowohl darstellerisch wie sängerisch. Der OpernfreundVon Martin FreitagDer Held der Aufführung ist wirklich Samson, weil er als Einziger versucht, sich in der hass- und gewaltvollen Umwelt so etwas wie Würde und Liebesfähigkeit zu bewahren, Ray M.Wade jr. gibt mit strahlendem Tenor, dabei stets sensibel auf französischer Linie singend, seine bisher beste Kölner Leistung. Wienerzeitung.at12. Mai 2009Von Joachim LangeNicht nur szenisch, auch musikalisch präsentierte sich die Kölner Oper in einer Hochform wie seit langem nicht. Von dem grandiosen Dalila-Doppel (Ursula Hesse von den Steinen konnte grippebedingte nur spielen, während Irina Mishura von der Seite aus sang) über Ray M. Wades Samson an der Spitze eines überzeugenden Ensembles, über die mitspielenden Choristen und die Statisten bis zum mit Vehemenz aufspielenden Gürzenich-Orchester unter der Leitung von Enrico Delamboye. Opernnetz.deVon Dirk UfermannDer Samson des Ray M. Wade jr. bringt die vielschichtigen Aufgaben der Rolle (Sieger- und Führertyp, Gottesfürchtiger, Liebender, Zweifelnder, Verlierer und abgefeimter Attentäter) sängerisch wie schauspielerisch gleichermaßen glaubhaft auf die Bühne. The lip-sync compromise would have worked perfectly as a diversion, had it not been for the mesmerizing, nuanced Samson of American and long-time Cologne Opera member Ray M. Wade, Jr. Whenever he opened his mouth, all eyes and ears gravitated to him alone. Whenever I’ve heard him previously, he invariably essayed a large, disciplined, but dynamically invariable spinto tenor that hardly betrayed a trace of the Gallic heroism required by such a hefty role as Samson. Maybe he's been tutored under the care of an expert in la Style Français, or maybe he's just listened closely to recordings left us by the likes of Paul Franz and Emile Scaramberg -- or maybe both. Whatever. Ray purveyed the pay-off of his studies on Saturday night with stentorian passion and muscular grace. He's made a break-through with Samson, and intendants at international houses might do well to pay heed. Kölner Stadt Anzeiger10.05.09Von Markus SchweringRay M. Wade als Samson, der seinem Tenor in überzeugender Stilspreizung sowohl die Stentortöne des begeisterten Propheten als auch die leisen, anrührenden des empfindsam Liebenden zu entlocken wusste. OpernweltJuli 2008Von Ingo DorfmüllerDennoch beeindrucken die Italianità und der Schmelz in der Stimme des texanischen Tenor Ray M. Wade, Jr. Kölnische RundschauUn Ballo in MascheraVon Curt J. Diederichs18.05.08Zentrale Figur ist der am Schluss ermordete Ricardo. Ray M. Wade, Jr. meisterte die Partie mit bemerkenswerter Bravour und ist auf dem besten Weg zum glanzvollen Verdi-Tenor. Kölner Stadt AnzeigerUn Ballo in MascheraVon Markus Schwering18.05.08Ray M. Wade als Riccardo singt da, wo es drauf ankommt, wo eine stabile, starke Höhe gefordert ist, mit Kraft und Ausdauer. NRZUn Ballo in Maschera21.05.2008Sängerisch liefert neben dem lyrischen schmelzenden Stilisten Ray M. Wade, Jr. und Claudia Rohrbachs luftig leichtem Sopran (als Diener Oscar) der Bariton die überzeugendste Leistung. Argospier Opera Pages, 01.06.2008Un Ballo in Maschera"[…] The performances of the Texan, Ray M. Wade, Jr., Riccardo, Bruno Caproni from Ireland and Chiara Tagi from Italy in "Un Ballo in Maschera" are supreme and represent the top quality in soprano and tenor voices that the Oper Köln opts for. Their character casting (by José Cura) perfectly brings about not only the fascinated and terrible fatality of a ‘Dreiecksthema’ in the MMF-relationship, the allure of a King’s murder […] but also cuts deep into the racial and mixed relationship theme that has become more and more actual in the EEC since its unification […]." Kölnische RundschauJenufaVon Curt J. Diederichs29.04.07Jenufa ist die zartere Seele, und das wusste Orla Boylan wundervoll zum Ausdruck zu bringen. Seelenverwandt mit ihr und auch musikalisch auf ihrer Linie der Laca, den Ray M. Wade, Jr. mit edlem Tenorschmelz präsentierte. Kölner Stadt AnzeigerJenufaVon Gerhard Bauer29.04.07Fabelhaft singt, spielt und handelt indessen der Rest des Personals. Die beiden Tenöre Ray M. Wade, Jr. (als Laca, der Gute) und Hans-Georg Priese (als Stewa, der Böse) glänzen ausdrucksstark um die Wette. DAS OPERNGLASSJenufaJ. Schmitz6/2007...der Laca des Ray M. Wade, Jr. Er singt sehr musikalisch, ohne aber die Grenze von der technischen Brillanz zur aufwühlenden Emotionalität zu überschreiten. OpernweltJenufaChristoph VratzJuni 2007Der durch seine klare Tongebung und bruchlose dynamische Übergänge überzeugende Ray M. Wade, Jr. wird sich mit der Rolle des Laca bei den Folgevorstellungen sicher weiter anfreunden. Kölnische RundschauLa BohemeVon Curt J. Diederichs04.02.07Tenor Ray M. Wade, Jr. verfügt über eine strahlende Höhe und versteht sich auf lyrischen Belcanto. OpernweltLa Forza del DestinoJuli 2006Christoph Vratz... Fabelhaft Ray M. Wade, Jr. als Alvaro. Sein Tenor verzichtet nie auf Wohlklang, kennt aber gleichwohl die metallische Schärfe. Die Stimme erinnert fast an Bergonzi und entpuppt sich im Verlauf des Abends stets als beweglich und abstufungsfein. DAS OPERNGLASSLa Forza del DestinoB. Kempen7-8/2006...Obwohl von der Regie allein gelassen, bezauberte Ray M. Wade, Jr. als ein höhensicherer und in Kantilenen schwelgender Alvaro. Strahlende Kraft und innige Wärme prägten seinen Vortrag und mischten akustisch Emotionen auf. Frankfurt > Alte Oper - 28.01.2006Ein Fest für MozartAlte Oper Frankfurt/Main28.1.2006Bei den Herren hatte der Tenor Ray M. Wade, Jr. einen Einspringer-Bonus, eigentlich war Johannes Kalpers geplant, und Wade Jr. musste somit kurzfristig die Arie des Lucio Silla lernen, ebenso die Arie des Belfiore aus ‚La finta giardiniera’. Mit der Bildnis-Arie des Tamino aus der ‚Zauberflöte’ konnte er dann aber sein ganzes Können zeigen und begeisterte das Publikum mit einer auf den Punkt gesungen Arie, bei der jede Nuance seiner schönen und flexiblen Stimme einfach stimmte. Unglaublich leicht und frei war nun sein Gesang. Die RheinpfalzBetörend schöne Stimmen verschmelzen im LiebesduettVon Reiner HennMittwoch, 21.12.2005...der stattliche farbige Texaner Ray M. Wade junior - stimmlich ein Tenor wie aus dem Bilderbuch... Ray M. Wade junior ist von seinem fülligen Erscheinungsbild und Habitus eine Art "farbiger Pavarotti", wie ein Besucher lakonisch bemerkte, der mühelos ein sinfonisches Orchester übertönt. Seine Stimme hat tenoralen Glanz, großes Volumen und schönes Timbre in der Mittellage gleichermaßen. Selbst heikle Spitzentöne wirken nicht gepresst, sondern klingen frei und schwingen unverkrampft und gelöst bis zum letzten Taktschlag. Aachener ZeitungVerzweifelter Kampf gegen göttlichen VerführerVon unserem Mitarbeiter Alfred Beaujean (18.09.2005 / 17:26 Uhr)... Höchst eindrucksvoll die plastische Personen- und Chorführung. Die «Bassariden» verlangen Große Wagner-Stimmen, und an denen mangelt es hier nicht. Ray M. Wade, Jr., der farbige Dionysos, glänzt nicht nur mit heldentenoralem Strahl, sondern auch mit bestrickender Lyrik. Frankfurter Rundschau'Dionysos' Dauerlächeln19. September 2005Bakchen 11: Henzes "The Bassarids" an der Oper Köln ... Ray M. Wade, Jr. ist ein höhensicherer, hinreichend betörender Dionysos... WELT am SONNTAG18. September 2005...Glücklicherweise gelang die Aufführung dennoch: Weil Sänger, Chor und Orchester (unter Leitung des Kölner GMD und Henze-Spezialisten Markus Stenz) sich ganz der Urgewalt des Stoffes und der Partitur überließen. Weil wenigstens in der Musik die Grenzen zwischen verführerischer Klangschönheit und vergewaltigender Schärfe fließend waren. Weil der Bariton Urban Malmberg als Dionysos-Gegenspieler Pentheus seine Töne mit schockgefrosteter Kälte bellte. Und weil der Tenor Ray M. Wade, Jr. den Dionysos mit der lächelnden Inbrunst eines Godfather of Soul sang. Der OpernfreundThe BassaridesHans Werner Henze17. September 2005Kölner Erstaufführung Oper Köln ...Das diese Aufführung trotzdem den Besuch lohnenswert machte, ist dem exzellenten Sängerensemble zu verdanken. Allen voran der sein bittersüßes Vitriol verträufelnde Ray M. Wade, Jr., der die extrem hoch gelegene Tessitura mühelos bewältigte. Kölnische Rundschau, 17. September 2005Der Gott des Rausches triumphiertHenzes Oper "The Bassarids" feierte in Köln einen Publikumserfolg ...Zu sehen also gibt es nicht viel, zu hören aber so allerhand: Ray M. Wade, Jr. ist ein ungeheuer stimmstarker, bedrohlich strahlender Dionysos... Frankfurter Neue Presse, 14.10.2003Von Matthias GerhartGlückliche Reise zu den Ohrwürmern Die "Heitere Muse" in der Alten Oper Frankfurt widmete sich diesmal dem Operettenkomponisten Eduard Künneke ...der mit einer glockenhellen Stimme ausgestattete texanische Tenor Ray M. Wade, Jr. die richtige stimmliche Einstellung zu dieser Art "heiterer Muse". Glückliche Reise ins Berlin der '30er JahreSWR - Rundfunkorchester eröffnet Reihe "Sonntags um fünf" in der Fruchthalle13.10.2003Im zentralen Mittelpunkt und Blickpunkt stand jedoch der Tenor Ray M. Wade, Jr., der allein durch seine stattliche Größe und den gewaltigen Leibesumfang wie ein farbiger, vergrößerter "Pavarotti" wirkt und auch akustisch sich mit diesem in Schwindel erregenden Höhen mühelos misst. Was bei diesem aus Texas stammenden Tenor faszinierte, war eine nicht vermutete, fast knabenhaft zarte, lyrische Tenorstimme, schlank und rein und schlackenlos, die sich "auf den Flügeln des Gesangs" schwerelos in überirdische Schönheit aufschwingt. Mit der Leichtigkeit der Stimm-Ansprache aller Spitzentönen (beim Lied des Armand aus der Operette "Maske in Blau") überzeugte und begeisterte er restlos. Was bei den anderen Solisten manchmal etwas künstlich und einstudiert wirkt, entspringt bei Ray M. Wade, Jr. einer entwaffnenden Natürlichkeit und fast kindlichen Heiterkeit. Opern WeltStrauss: Der Rosenkavaliervon Gabor HalaszMannheimApril 1997...Und schließlich eine Überraschung: die von Ray M. Wade, Jr. Überlegen, mit tenoralem Strahlglanz gesungene italienische Arie im ersten Akt. |
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